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Quelle: tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD
Tote und Hunderte Verletzte bei Zugunglück in Argentinien
Bei einem Zugunglück in der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires sind Dutzende Menschen ums Leben gekommen und mehr als 550 Menschen verletzt worden. Ersten Erkenntnissen zufolge fuhr ein Pendlerzug mit Bremsproblemen in einen Bahnhof ein und wurde erst durch einen Prellbock gestoppt.
Zwei westliche Journalisten in Syrien getötet
In Syrien dauern die Kämpfe zwischen Armee und Regierungsgegnern unvermindert an. Neben den vielen syrischen Opfern in Homs ist nun auch der Tod zweier Journalisten aus den USA und aus Frankreich zu beklagen. Inzwischen mehren sich die Stimmen, die eine Bewaffnung der Opposition fordern.
Politischer Aschermittwoch: Fast alle wollen mit Gauck punkten
Die Wirren um das höchste Amt im Staat haben den diesjährigen politischen Aschermittwoch bestimmt. Redner von CSU, SPD, FDP und Grünen lobten sich selbst für ihre Wahl und attestierten dem politischen Gegner mangelnde Führung. Nur Bundeskanzlerin Merkel sprach weder über Wulff noch über Gauck.
GdF setzt Streik aus und verhandelt mit Flughafenbetreiber
Nach fünf Tagen Arbeitskampf am Frankfurter Flughafen kehren beide Seiten an den Verhandlungstisch zurück. Die Gewerkschaft GdF akzeptierte ein Geprächsangebot des Flughafenbetreibers Fraport. Der Streik der Vorfeldmitarbeiter, der bis Freitagabend dauern sollte, wird heute um 22 Uhr ausgesetzt.
EU droht Ungarn wegen hohen Defizits mit Entzug von Geldern
Im Kampf gegen die hohe Verschuldung vieler EU-Staaten nimmt die EU-Kommission Ungarn ins Visier. Sie will dem Land 495 Millionen Euro Fördergelder vorenthalten, wenn die Regierung das Defizit nicht senkt. Die EU nannte einen einfachen Grund, warum sie als erstes gegen Ungarn vorgeht.